Allgemeine Informationen
Das Vorhaben untersucht, wie sich durch neue Ansätze in der aktiven Bodenpolitik zusätzlicher bezahlbarer Wohnraum im Gebäudebestand schaffen lässt, ohne weitere Flächen zu beanspruchen. Dafür sollen praxisnahe neue Kombinationen verschiedener Instrumente einer aktiven kommunalen Bodenpolitik entwickelt und in der Praxis getestet werden. Diese sollen sich auch auf andere Städte und Kommunen übertragen lassen.
Zielgrößen
- Ökonomisch
- Ökologisch
- Sozial
Inhaltlicher Fokus
- Stadt- / Quartiersentwicklung
- Fokus auf aktive kommunale Bodenpolitik und deren Übertragung auf die Herausforderungen der Innenentwicklung
Art der Innovation
- Ökologisch
- Sozial
- Ökonomisch
Finanzierung
- Öffentlich, Bund
Zusammenarbeit
Art der Zusammenarbeit der Projektbeteiligten
Der gesamte Prozess wird gemeinsam gestaltet. Von Anfang bis Ende werden kreative und partizipative Methoden eingesetzt, um ein gemeinsames Verständnis zu schaffen und Maßnahmen zu ergreifen. Ein Kernteam, das den Prozess vorantreibt, besteht aus einer Mischung von Personen mit einschlägigem Erfahrungswissen und spezifischer Fachkompetenz, die angemessen und kreativ unterstützt und betreut.
Einbindung der Gesellschaft
Die organisierte Zivilgesellschaft und/oder die lokale Gesellschaft tauscht sich mit den Projektdurchführenden aus; die Entscheidungsmacht liegt bei den Wissenschaftler*innen.
Verstetigung des Projektes
- Das Projekt trägt sich nach Abschluss hoffentlich selbst
Akteurskonstellation
Akteure aus der Wissenschaft
- Zirius – Zentrum für interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung der Universität Stuttgart
- Technische Universität Dortmund, Fakultät Raumplanung, Fachgebiet Stadtentwicklung
Akteure aus der Verwaltung
- Stadt Ulm
Reflexionskommunen
- Stadt Aachen
- Stadt Leipzig
- Stadt Freiburg
Assoziierter Partner
- Stadt Aachen
- Stadt Leipzig
- Stadt Freiburg
Beobachtungskommunen
- z.B. Dortmund
Akteure aus der Wirtschaft
- Wissenschaftsladen Bonn e.V.
Organisation und Entscheidungsfindung
Organisation des Projektes
- Austausch und voneinander Lernen der kommunalen Partner (v.a. Ulm, reflexionskommunen
- Transfer über Deutsche Städtetag, vhw
- Organisation in Arbeitspaketen, die jeweils ein Partner hauptsächlich verantwortet
Absprachen und Entscheidungen
- Im Gesamtprojekt gemeinsame, diskursive Entscheidungsprozesse im Projektteam der Verbundpartner, wöchentliche Jour Fixe, halbjährliche Treffen in Präsenz, Dialogforen mit den Reflexionskommunen
- In den Arbeitspaketen, je nach Projektleitung
Weiterführende Informationen